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9/30/2014

Mein kleiner Lebensretter

Na meine Lieben...

heute möchte ich euch von einem Gerät/Produkt berichten, das ich in den letzten Tagen für mich entdeckt habe. Das Produkt hat zwar nichts mit Fashion oder Beauty zu tun, aber trotzdem wollten ich meinen Lebensretter für den Alltag doch mal erwähnen und darüber bloggen.

Ich habe oft für mich das Problem (durch das viele Zug fahren und/oder unterwegs sein) das mein Handy Akku sehr schnell leer geht und ohne aufgeladenes Handy bin ich ungern unterwegs aber manchmal lässt sich das nicht vermeiden und das Akku vom Handy geht doch mal leer....Genau dafür habe ich jetzt das perfekte Produkt gefunden das Aufladegerät für Unterwegs (Protable Charger).



Dieses Gerät gibt es eigentlich schon überall wo man elektronische Geräte kaufen kann und im Internet findet man Millionen von Shops die es verkaufen. Das Aufladegerät ist sehr leicht zu bedienen, denn das Einzige was man machen muss, ist das Gerät zu Hause aufzuladen und dann voll aufgeladen mit zunehmen. Aufgeladen wird es wie auch das Handy durch ein USB-Kabel das mit einem Adapter oder einem PC verbunden wird.


Wie ihr seht hat es 2 Anschlüsse einmal einen Universal-Anschluss um es selbst aufzuladen und einen USB-Anschluss der benutzt wird um dann unterwegs das Handy, E-Book oder Tablet aufzuladen. Dazu hat das Gerät was ich mir bestellt habe eine LED-Anzeige, die rot leuchtet wenn ich das Gerät auflade und grün wenn ich es aktiviere und es somit die Energie auf mein Handy (usw.) überträgt und damit es das nicht immer tut gibt es natürlich auch einen Einschalt-Knopf um die Energie nicht sinnlos zu verschwenden.

Also wenn das Akku mal weg ist, einfach das Aufladegerät rausholen mit dem Handy verbinden und schon wird die Energie übertragen und ihr braucht euch keine Sorgen mehr über die Akku-Laufzeit eures elektronischen Gerätes zu machen.



Habt ihr selbst auch diese tolle Erfindung? Wenn ja, wo habt ihr eures gekauft und verwendet ihr es oft? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Caroll-Ann

4/23/2014

Hier bin ich wieder!!

Ich kann mich nur wie in den vorigen Posts dafür entschuldigen das ich momentan so inaktiv auf meinen Blog bin. Zuerst wollte ich jetzt euch meinen Filofax vorstellen, aber das schiebe ich denke ich mal nach hinten um euch von meiner OP zu berichten (der Grund meines inaktiv Seins).  Ich hoffe mal ich langweile euch damit nicht, jedoch habe ich auf meinem ask.fm Account mehrere Fragen bezüglich der Operation bekommen und dachte mir das ich die alle einfach in einem Post beantworten werde, anstatt jede Frage einzeln zu beantworten.

Was für eine Operation hattest du und wieso?

Aus mir wurde am 16.04.2014 die Gallenblase entfernt. Sie musste leider entfernt werden, da ich in der Galle mehrere Gallensteine hatte und diese haben die Galle bei ihrer Arbeit nicht nur behindert, sondern haben auch dazu geführt das ich höllische Schmerzen jedes mal dann erleiden musste, wenn die Galle versucht hat zu arbeiten. Mir wurde bei meinen 3 Krankenhausaufenthalten, aufgrund dieser höllischen Schmerzen versichert, das kein Weg um diese Operation rum führt.

Wie verläuft diese Operation und wie lange muss man im Krankenhaus bleiben?

Die Operation wird auch Laparoskopie genannt und erfolgt unter Vollnarkose. Der Chirurg nimmt drei bis vier kleine Einschnitte in die Bauchdecke vor (bei mir waren es 4), durch die feine Röhrchen eingeführt werden, an denen sich die Instrumente befinden, mit denen die Gallenblase entfernt wird. Außerdem wird das Bauch mit einem Gas aufgepumpt damit die Chirurgen mehr Spielraum für die Operation haben.
Nach dieser Form der Operation, die in Deutschland fast nur durchgeführt wird, darf man in der Regel nach 2-3 Tagen wieder nach Hause. Ich selbst bin 3 Tage im Krankenhaus verblieben, da ich die ersten beiden Tage echt viele Schmerzen hatte.

Hattest du Angst vor der Operation und wie fühlst du dich jetzt?

Um ehrlich zu sein hatte ich, als mir gesagt wurde das ich operiert werden muss, gar keine Angst. Ich habe das da glaube ich noch nicht so realisiert das ich dann auch wirklich operiert werde, denn die Nacht vor der OP war ganz schlimm. Ich konnte kaum schlafen und habe mir natürlich die schlimmsten Szenarios ausgemalt. Aber dann kurz vor der Operation hatte ich wieder gar keine Angst sondern war eher sogar entspannt.
Also die ersten Tage nach der Operation waren die Hölle und ich habe mir zu dem Zeitpunkt gewünscht das ich die OP niemals gemacht hätte, da ich mir die Schmerzen nicht so heftig nach der OP vorgestellt habe. Ich dachte das ich aus der OP wieder aufwache und sofort top fit bin, da war ich wohl etwas naiv. Jetzt jedoch geht es mir schon viel besser, ich bin zwar noch etwas angeschlagen und darf noch nicht großartig irgendwas an Sport machen aber ich bereue es ganz und gar nicht mehr das ich mich für die Operation entschieden habe, denn die Schmerzen waren doch angenehmer als alle paar Tage an den höllischen Schmerzen zu leiden. Deshalb rate ich auch jeden in der selben Situation dazu, die OP zu machen. Es gibt natürlich Risiken, aber die sind sehr gering und da braucht ihr euch keine Sorgen zu machen.

Ich hoffe damit habe ich so gut wie all eure Fragen zu der Operation beantwortet. Außerdem hänge ich hier jetzt noch ein paar Bilder an die ich in der letzten Zeit geschossen habe, damit dieser Post nicht ganz nur aus Text besteht.

Caroll-Ann